Foto. Franziska PilzFaszinierender Afro-Jazz-Funk mit dem erstklassigen Trompeter und Sänger aus Kamerun: Der in Kamerun geborene Musiker Terrence Ngassa ist einer der führenden Vertreter des Jazz und schon jetzt Vorbild der jungen Generation afrikanischer Musiker. Seit ende der 90er Jahre gilt er als bester Trompeter afrikas, doch Terrence Ngassa, der an der Musikhochschule Köln studierte, ist weit mehr als ein ausgezeichneter Instrumentalist. Renommierte Jazzmusiker loben seine vielseitige musikalische Begabung und seine Fähigkeit, seine eigenen musikalischen Vorstellungen spannend umzusetzen. Seine Musik ist eine Überführung des afrikanischen musikalischen Erbes in den Jazz. Afro-Jazz-Funk mit einem ganz natürlichen, ungestümen und lebensfrohen Drang nach kräftigen Farben und Rhythmen. Eine jazzige Variante von Weltmusik, die auch mal sentimental und poppig klingt oder in treibendem Funk Erfüllung sucht. In seiner Musik lässt Terrence Ngassa jazzige Beats und afrikanische Rhythmen eine leidenschaftliche Verbindung eingehen und man spürt: Terrence Ngassa ist ein Jazzmusiker, der sich seiner afrikanischen Wurzeln bewusst ist. Er überzeugt durch sein selbstbewusstes Spiel, seine Spielfreude, seinen eigenen Ton voller Wärme, den er mit einer kräftigen Prise afrikanischer Eigenheit würzt. Und wenn ihm seine Trompete nicht ausreicht, seine musikalische Welt auszudrücken, dann singt er. Auf ebenso überzeugende persönliche Weise .

Terrence Ngassa
Ngassalogy
Der aus Kamerun stammende Trompeter and Fiugelhornist Terrence Ngassa straft die Unkenrufe all derer Lügen, die da behaupten, der afrikanische Jazz swinge nicht, er könne gar nicht swingen, weil es der Akkulturation der Afrikaner in den USA bedurfte, um Swing überhaupt entstehen zu lassen. Ngassa hat das amerikanische Jazzidiom komplett verinnerlicht und es durch afrikanische Lebensfreude und den Spaß an rhythmischer Bewegung angereichert. Er folgt damit einer Musik-Richtung, die man am besten mit dem Ausdruck .Afro-Funk" etikettieren könnte, die aber auch durchaus dem Bebop sehr nahe ist, insbesondere jenem, den Dizzy Gillespie mit seinen Kuba-Projekten vorführte. Ngassa begann mit 13 Jahren Trompete zu spielen und studierte später an der Musikhochschule in Köln Sein zweiter »Musterkoffer", der im Kölner Loft" aufgenommen wurde, präsentiert eine vierköpfige Bläser-Frontline, eine herkömmliche Rhythmusgruppe, der auch der Pianist Florian Weber angehört einen Gitarristen und einen Percussionisten. Seine ansprechenden, raffinierten Kompositionen mit ihren intelligenten Arrangements sind für Ngassa die ideale Folie für die Präsentation seines meisterhaften Spiels. Mit glasklarem Ton spielt er rasant* Soli mit flüssigen, flexiblen Linien und kann dabei über einen enormen Tonumfang verfügen. Ethnobezüge sind in seiner Musik nicht vordergründig, sondern geschickt in den Gesamtkontext eingewoben Unbändiges Temperament und enormer Ausdruckswillen lassen seine Musik zu einem mitreißenden Erlebnis werden
Unbedingt hörenswert!
Benno Bartsch, Jazzpodium
CD-- Ngassalogy Vol.2 November 2008
Konnex Records Berlin
EUR 15,---+ shipping-cost*
Order by Mail order : email:
ngassalogy@live.de
Released-- Ngassalogy Vol.1- April 2007 Bess records Köln
-EUR 15,---+ shipping-cost*
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